...e la luna?



Aus der Presse

Am 6.Januar 2016 wurde unsere neue CD Il Gatto Musotondo bei DeutschlandradioKultur in der Sendung Kakadu von der Kinderjury getestet (www.klangohr.de).

Hier könnt ihr das Feature hören.
Artikel im Tagesspiegel vom 20.10.2013
"Auf Stella Stellina klingen die Kinderlieder nach dem, was ...e la luna? auch sonst machen: sanfter Kammermusik-Jazz mit cappuccino-warmer Stimme."
Kieler Nachrichten vom 4.11.2009
"Die Band um die florentinische Sängerin Eva Spagna behauptet sich mit einer hervorragenden Live-Präsenz, die Konzerte werden durch die geistreiche Moderation Spagnas auf angenehme Weise vervollkommnet."
Berliner Zeitung vom 31.01.09
Über "Stella Stellina":
"Ein kleines Gesamtkunstwerk zum Angucken und Hören - verspielt, aber nicht kindisch."
Berliner Stadtmagazin zitty
Über „Stella Stellina":
„Alles wunderschön! Das Buch, die CD, die Zeichnungen!
Ein Lied ist hübscher als das andere und über die Stimme und die Arrangements muss nichts mehr gesagt werden.
Eine wirklich exzellente Arbeit, die bestimmt alle Kleinen mögen werden, und nicht nur sie…
Mich haben auch sehr die Zeichnungen angesprochen, modern, genial.
Eine wunderschöne Arbeit, in welche viele Talente eingeflossen sind.“
Bruno Bozzetto, Zeichner von Signor Rossi
„Italienischer kann man den Abend nicht verbringen.”
Tagesspiegel vom 8.3.2008
„Mit ihrer Samtstimme gibt Eva Spagna alten italienischen Hits ein neues Gewand.”
Berliner Stadtmagazin zitty September/2006
„Eva Spagna lebt die Seele der Lieder, mit einer Stimme, die warm ist wie ein Sommertag und nichtsdestotrotz kellertief seufzen kann.
...e la luna?-Konzerte sind nie bloße Nummernrevuen, sondern humorvolle Kommunikationsangebote.”
taz vom 11.11.2005
„Alles andere als mondsüchtig oder verschlafen ist das Berliner Trio ...e la luna? mit Eva Spagna (Gesang), Holger Schliestedt (Gitarre) und Martin Klenk (Cello), das mit seinen charmanten Vespa-Fahrten durch die Musikgeschichte des italienischen Canzone und Pop auch an fiesesten Wintertagen die Lebensenergie der mediterranen Sonne einfängt und in Form von breitestem Lächeln und wohligsten Gänsehautschauern an das Publikum weitergibt.”
Berliner Stadtmagazin zitty März/2004
„Zu den dauerarbeitenden Lokalmatadoren im Grenzbereich von Jazz und Pop zählt die Band ...e la luna? der Sängerin Eva Spagna.
Die Songs, italienische Canzoni-Klassiker von Luigi Tenco, Paolo Conte und Gino Paoli, werden mit kammermusikalischer Präzision in das gutgelaunte Idiom von ...e la luna? verschoben und entfalten eine unaufgeregt stimulierende Wirkung. Und Frau Spagna singt lässig wie eine südländische Kusine von Suzanne Vega oder Mathilde Santing.”
Tagesspiegel vom 8.12.2002
„Eva Spagna, Holger Schliestedt und Martin Klenk sind mit ihrem kleinen großen Trio ...e la luna? längst eine feste Größe in der Berliner Konzertszene. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Band mit ihrem Programm aus italienischen Liedern und den Einflüssen aus Jazz, Pop, Latin und Klassik in keines der gängigen Konzertklischees passt und Abend für Abend ihr ureigenes, großartig dahingeschmettertes, mit Melancholie und Pomp verwobenes musikalisches Etwas zelebriert.”
Berliner Stadtmagazin zitty 9/2002
„Gut, dass es noch Unterhaltungsmusik jenseits des Gute-Laune-Gedudels gibt.”
Michael Neuner, Frankfurter Rundschau
„Eine fesselnde Reise durch ein musikalisches Arkadien!”
Peter Rixen, rbb
„Wie bei einem Zitronenbaum, der gleichzeitig Blüten und Früchte trägt, entstehen in der Musik von ...e la luna? neue delikate Songs neben den großartigen Werken der italienischen canzone d'autore. Inspiriert von Luigi Tenco, Mina, Gino Paoli und Paolo Conte lässt das Trio mit Charme und Leichtigkeit aus dem kühlen Jazzboden Berlins zarte mediterrane Farben erblühen...”
Elisabetta Gaddoni, rbb
„...als führen wir mit der Vespa zum Baggersee und äßen Gelati und hörten dazu diese wunderbar schwereleichte Musik. ...e la luna? Und der Mond schaut zu dabei.”
Michael Pilz, Musikjournalist